• Der Cadet
    Der Cadet die von der ISAF anerkannte reine Jugendbootsklasse
  • Teamgeist
    Teamgeist ist im Cadet angesagt!
  • international
    international in mehr als 18 Ländern auf 4 Kontinenten der Erde wird der Cadet gesegelt

Never Stop Sailing….IDJM 2015 in Rerik

Der Countdown für das wichtigste Event der Saison läuft…

Meldet euch ab sofort für die Internationale Deutsche Jugendmeisterschaft in Rerik !!!

Die Ausschreibung ist zwar nur die vorläufige Version, doch die Bestätigung durch den DSV wird bald folgen.

 

Wir hoffen uns alle dort wieder zu sehen

Hier geht´s zum Event

 

Welcome back Home

Unsere Segler sind von der Weltmeisterschaft in Riva zurück. Ich habe gehört es war unglaublich…

Gratulation an die Segler für ihre kleineren und größeren Erfolge.

Hier geht´s zu den Ergebnissen

Erster Wettfahrttag in Riva

2. August:

Heute hatten wir unseren ersten richtigen Wettfahrttag. Nach den Wettfahrten gab es unsere German Night. Die Eltern haben 17 Kilo Kartoffelsalat und gebratene Wiener für alle Segler vorbereitet. Dies war gegenüber der Pastaparty des Veranstalters eindeutig der Renner.

Liebe Mamas und Papas, vielen Dank!

Neues aus Riva

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Heute war der dritte Tag hier in Riva del Garda (den Tag der Anreise mal ausgenommen). Nach zwei Trainingstagen mit den jeweiligen Heimtrainern fand nun heute ein Training des gesamtdeutschen Teams statt. Nach der Besprechung ging es um kurz nach 13 Uhr bei auffrischender Ora raus auf den Gardasee. Geplant war heute vollständiges Regattatraining mit mehreren Läufen. Nach einem ersten Lauf mit nur deutschen Boote gesellten sich im zweiten Lauf die Relegation der Australier und zwei italienische Boote mit in das Feld hinein. Dadurch entstand mit rund 25 Booten an der Startlinie schon internationales Feeling für die Kinder und ein erster, sehr vielversprechender Vergleich der deutschen Delegation war möglich. Nach drei, auf Grund des immer stärker werdenden Windes, relativ anstrengenden Läufen ging es auf die ca. einstündige Heimreise mit achterlichen Winden. Ein anstrengender Ritt auf den Wellen und eine gute Trainingseinheit. 
Die Kinder haben sich mittlerweile gut an die Bedingungen hier vor Ort gewöhnt und der Umgang mit den Wellen klappt immer besser. Nach einem teaminternen Ruhetag morgen geht es am Donnerstag nochmal einmal zum Training rauf aufs Wasser bevor am Freitag die Vermessung ansteht…

1. Trainingstag bei der Weltmeisterschaft in Riva del Gard

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An unserem ersten Tag wurden wir anfangs von der Hitze mitgenommen. Beim Booteaufbauen am Vormittag war auf dem See noch nicht viel Wind zu erkennen, aber die Aussicht auf die Berge und den See ließ die Seglerherzen höher schlagen. Um circa ein Uhr kam dann wie vorausgesagt der Wind. Natürlich wollten wir dann schnellstmöglich ins Wasser, doch das war schwieriger als gedacht. Als wir endlich draußen waren, wurde der Wind immer stärker. Manche vielen schon vor Staunen aus dem Boot und andere kippten gleich um. Die meisten Vereine trainierten zusammen, um sich besser zu vergleichen und Tipps zu bekommen. Unser Training ging bis an die Kante der Felsen, dort war der Wind noch stärker. In Böen waren es manchmal 5-6 Windstärken. Für Viele war dieses Gebiet neu und sie brauchten Zeit, um sich daran zu gewöhnen und anzupassen. Tonnen konnten wir nicht auslegen, da der See bis zu 360 Metern tief ist. Nachdem wir dann aber mit bereits ausgelegten Tonnen Starts geübt hatten sind wir dann Vorwind zurück in den Hafen gefahren. Jedoch vermissten wir, als wir im Hafen gelandet waren noch ein Boot plus Trainer. Im Endeffekt stellte sich heraus, dass sie noch ein bisschen Kentertraining gemacht hatten, es ihnen aber gut ging. Wir waren alle ziemlich geschafft durch den starken Wind und gingen, nachdem wir die Boote abgetakelt hatten, müde und erschöpft in unsere Herbergen.

Franz (9974) und Christian (9973)

Cadet GER 9829 zu verkaufen

Der Cadet GER 9829 steht derzeit zum Verkauf:

Hallo,

ich möchte mein Cadet verkaufen. Könnten Sie bitte die Anzeige auf die Cadet Class Seite stellen?

Danke schon mal im Voraus und liebe Grüße,
Charlotte Knuth